Hilfe Pollenflug! So wird euer Urlaub trotzdem zum Erfolg!

Urlaub am FleesenseeDie Temperaturen werden milder, die Sonne lacht aus vollem Halse und die Blüten tauchen die Landschaft in eine malerische Farbvielfalt! Der eine freut sich über den Frühling, der andere versucht es zumindest, denn für die Pollenallergiker ist der Frühling nicht nur mit Eis-Schlecken und Sonnenbaden verbunden. Die Nase juckt, die Niesattacken häufen sich und die Augen sind in tiefes Rot getaucht – was manch einer nur von der Erkältungssaison kennt, ist für den Pollenallergiker lästiger Alltag und hat schon so manch einen Frühlingtag seines Charmes beraubt.

Die Pollenallergie und ihre lästigen Begleiterscheinungen tragen außerdem nicht zum Urlaubsgenuss bei – wer mit der Pollenallergie in den Urlaub fährt kann gar nicht richtig abschalten und Natur und Landschaft genießen. Immer wieder läuft die Nase und die Augen schwellen an – die Pollenallergie kann zum echten Urlaubskiller werden!

Studien zufolge ist der Pollenallergiker mit seinem Leid nicht alleine – in Deutschland ist in etwa jeder Sechste von der Allergie betroffen, Tendenz steigend. Die Pollen von Gräsern, Sträuchern und Wiesen fliegen mittlerweile nicht nur im Frühsommer – Experten zufolge beginnt der Pollenflug immer früher und treibt sein Unwesen bereits zwischen Februar und März. Haselnuss und Erle lassen ihre Pollen bereits in den Wintermonaten kilometerweit durch die Luft sausen, ab April gesellen sich auch noch Weiden, Buchen, Birken und Eichen dazu. Sobald das Jahr in Richtung Bikinisaison schreitet, kommen auch die Pollen so richtig in Fahrt. Wenn der Hochsommer die Menschen mit Glückshormonen und guter Laune beglückt, beginnen auch Kräuter, wie Brennnesseln oder Wegerich, ihre Pollen zu verwehen. Wer also unter einer Pollenallergie (oder auch Heuschnupfen genannt) leidet, wird von den Gräsern, Wiesen und Bäumen beinahe den ganzen Sommer rundum versorgt.

Im Sommer nimmt die Luftbelastung durch Abgase und Ozon deutlich zu, was die Probleme mit den Atemwegen zusätzlich verschlimmern kann. Die typischen Symptome – Juckreiz, Atembeschwerden und Schnupfen – treten dann vermehrt auf. Doch was ist zu tun? Müssen Nasenspray und andere Medikamente ständig in der Handtasche sein oder könnt ihr die Pollenallergie auch auf natürlichem Wege bekämpfen?

Hier am Fleesensee, an der Mecklenburgischen Seenplatte, findet ihr Natur pur – und damit auch sehr viele Pollen. Obwohl mir selbst zum Glück der Heuschnupfen erspart bleibt (wäre auch denkbar schlecht für eine Kuh wie mich :-) ), kenne ich mittlerweile einige Tricks, die euch im Kampf gegen die Pollenallergie unterstützen können und statt aus dem Medizinschrank aus dem Kühlschrank stammen. Mit meinen Tipps könnt ihr euren Urlaub voll und ganz genießen – ganz ohne Gedanken an lästige Pollen und Nasensprays!

Medikamente gegen Pollenallergie? Vielleicht nicht ohne unangenehme Nebenwirkungen!

Medikamente gegen die lästige Allergie immer griffbereit in der Tasche zu haben, ist unerlässlich um einen schönen Frühlingstag im Freien zu verbringen. Die Pollenallergiker unter euch werden dieses Szenario sicherlich gut kennen. Wer mit starker Pollenallergie in den Urlaub fährt muss vorher meist genau kalkulieren und vor allem auf alle Eventualitäten vorbereitet sein – der Medizinschrank reist quasi mit.

Medikamente für Pollenallergiker, z.B. sogenannte Antihistaminika, erlösen zwar meistens schnell und wirksam von den Symptomen der Pollenallergie, sind aber alles andere als gesund und setzen den Körper zusätzlichen Belastungen aus. Besonders die Leber leidet und wird permanent mit dem Abbau der Medizin beschäftigt. Außerdem können Nebenwirkungen der chemischen Linderer schnell neue Beschwerden hervorrufen, wodurch lediglich ein Wechsel von dem einen ins andere Übel vollzogen wird. Benommenheit, starke Kopfschmerzen und allgemeine Antriebslosigkeit können die Folge von einer medikamentösen Behandlung der Allergie sein.

Wenn ihr auf natürlichem Wege versuchen wollt, die Pollen in den Griff zu bekommen, können einige Lebensmittel helfen, die Symptome abzumildern und euch ein juckreizfreies Leben ermöglichen.

Übrigens: Bei uns im Dorfhotel könnt ihr eure Anti-Pollen-Ernährung problemlos fortführen, denn beim Buffet gibt es immer viel frisches Obst, Gemüse und eine große Tee-Auswahl! Die Speisen werden natürlich frisch zubereitet und enthalten somit keine schädigenden Substanzen, die eure Probleme noch verstärken könnten! :-)

Sagt der Pollenallergie den Kampf an: Diese Lebensmittel helfen euch! 

Resi Daumen hoch

Besonders wichtig ist, dass ihr genug Spurenelemente, Zink, Magnesium und Selen über eure Nahrung zu euch nehmt. Magnesium hemmt beispielsweise die Abgabe von Histamin in den Blutkreislauf und stellt so einen Abbau von Symptomen sicher. Lebensmittel, die diese Stoffe enthalten, sind beispielsweise Fisch, Vollkornprodukte und Naturreis, Haferflocken und auch Sonnenblumenkerne. Zusätzlicher Bonus: Durch eine gesunde, ausgewogene und reichhaltige Ernährung geht ihr nicht nur optimal gegen die Pollenallergie vor, sondern tut mit der Extraportion Nährstoffe eurem Körper insgesamt etwas Gutes. Pollenallergiker sollten außerdem sehr viel trinken um die Schleimhäute feucht zu halten – so werden Pollen leichter abgewehrt und schaffen es nicht, ungehindert in eure Atemwege zu gelangen. Durch Mineralwasser kann man gleichzeitig die empfohlene Magnesium-Menge zu sich nehmen: Manche Wasser enthalten mehr davon, andere weniger. Lebensmittel mit einem hohen Vitamin-C-Gehalt sind ebenfalls sehr wichtig – diese binden das Histamin, welches die allergische Reaktion auslöst und schleusen es aus dem Körper. Besonders empfehlenswert sind Zitrusfrüchte, denn diese sprudeln nur so vor Vitamin C. Auch grüne Gemüsesorten wie Bohnen oder Grünkohl stoppen mit dem Pflanzenfarbstoff Querzentin die Freisetzung von Histamin.

Lebensmittel gegen die Pollenallergie: Ein Überblick

  1. Zitrusfrüchte

Sauer macht lustig und Zitronen machen gesund. Die gelbe Wunderfrucht steckt voller Vitamin C und ist damit ideal geeignet um der Pollenallergie den Gar aus zu machen. Man kann die Zitrone auch wunderbar kochen und den daraus entstehenden Drink mit etwas Honig süßen. Die Frucht fördert außerdem das Ausscheiden von Giftstoffen im Körper, stärkt das Immunsystem und fördert die Verdauung. Auch Grapefruits, Orangen, Limetten und Co sind wunderbar für Pollenallergiker geeignet und sehr gesund – nicht nur wegen des unschlagbar hohen Vitamin-C-Gehalts. Bei uns im Dorfhotel könnt ihr euer Vitamin C gleich beim Frühstück in Form von frischen Säften zu euch nehmen! :-)

  1. Tee

Ja, Frühling und Sommer sind nicht unbedingt die Jahreszeiten, in denen man sich ein heißes Getränk wünscht, dennoch wirken Tees bei Pollenallergikern wahre Wunder. Grüner Tee hemmt beispielsweise die Histamin-Produktion und damit die Ursache der Pollenallergie. Auch Jasmin-Tee und Ingwertee sind eine Empfehlung wert: Der Ingwer blockt ebenfalls die Entstehungsquelle der Allergie und wirkt zusätzlich schleimlösend, wofür sich die Nase bedanken wird. Jasmin-Tee spendet nicht nur das wertvolle Querzentin (ebenfalls symptomhemmend), sondern soll auch noch schädliche Darmbakterien in Schach halten, das Immunsystem stärken aber auch Blutdruck und Cholesterinwerte senken. Jasmin-Tee ist ein echtes Allroundtalent. Auch hier haben wir im Dorfhotel an die Pollenallergiker gedacht und viele verschiedene Teesorten für euch im Angebot!

Wer möchte, kann den Tee abkühlen lassen und mit Eiswürfeln und einem Schuss Honig in ein erstklassiges Sommergetränk verwandeln. Von den Wüstenvölkern weiß man aber: ein warmes Getränk ist bei hohen Temperaturen sehr zu empfehlen! Dadurch schwitzt ihr beispielsweise nicht so stark, denn eiskalte Getränke liefern dem Körper ein gegenläufiges Signal – nämlich, dass er noch mehr Wärme produzieren muss. Also: Einfach mal einen Tee genießen :-)Tee hilft

  1. Brokkoli und anderes grünes Gemüse

Die grüne Wunderwaffe Brokkoli kann so manches, was andere Gemüsesorten nicht können: Brokkoli lindert Entzündungen der Atemwege, ist reich an Vitamin C und schmeckt auch noch super. Durch seine Antioxidantien ist Brokkoli der ideale Begleiter bei einer Pollenallergie. Er ist in der Lage verstopfte Stirn- und Nasennebenhöhlen zu befreien und hilft euch, endlich wieder durchzuatmen.

Auch Mangold, Kohl, Bohnen oder Spinat helfen euch beim Sieg über die Pollen, denn in ihnen stecken viele sekundäre Pflanzenstoffe, die allergische Reaktionen verhindern. Gemeinsam mit einer Omega-3-Fettsäure (z.B. in Leinöl) verzehrt habt ihr gleich doppelt gegen die allergische Reaktion gefuttert, denn Omega-3hilft ebenfalls gegen den Heuschnupfen. Gemüse aller Art und natürlich auch den heilsamen Brokkoli findet ihr bei mir im Dorfhotel beispielsweise beim Abendessen! So kann bei eurem Urlaub nichts schiefgehen :-)

  1. Holunderbeeren

Holunderbeeren sollen dem Immunsystem derartig unter die Arme greifen, dass sie als Wunderwaffe bei grippalen Infekten und Erkältungen eingesetzt werden. Nicht nur bei Grippe und Co. sind die schwarzen Beeren ein Segen, sondern auch bei Allergien sind sie ein kostbares Heilmittel. Mit der kleinen Frucht lassen sich hervorragende Gelees und Marmeladen zubereiten, auch auf Kuchen oder als Dessert eignen sie sich besonders gut. Wie klingt das: Vanillepudding auf Holunderbeeren und zeitgleich noch die Pollenallergie bekämpfen? Ich finde, das klingt ganz verlockend und sollte in eurem Speiseplan einen Platz einnehmen :-) Außerdem haben Sanddorn- und Johannisbeeren, sowie die Acerolakirsche ähnlich wohltuende Wirkeigenschaften vorzuweisen! Gerade im Sommer kann man die Beeren super im Joghurt ganz frisch genießen.

  1. Brennnessel

Brennnesseln enthalten sehr viel Histamin und somit die eigentliche Quelle für das ganze Übel der Pollenallergie. Paradoxerweise nimmt die Brennnessel in der Ernährung für Pollenallergiker aber einen hohen Stellenwert ein: Eine hohe Dosis Histamin in Nahrungsmitteln unterstützt die Gewöhnung des Körpers an die Histamin-Menge und hilft dementsprechend bei der Bekämpfung der allergischen Reaktion. Brennnesseln können sowohl als Gemüse als auch als Saft oder in Form von Tees aufgenommen werden. Und noch ein netter Nebeneffekt: Brennnesseln schonen den Geldbeutel, denn die gesunde Pflanze lässt sich fast überall frisch ernten :-) Wer im Urlaub ist, kann meist nicht selbst kochen – doch bei uns ist das gar kein Problem, denn in unseren Appartements könnt ihr euer Essen auch selbst zubereiten. Gerade bei uns am Fleesensee findet ihr viel Natur und damit auch viele Brennnesseln, aus denen ihr euch jederzeit Tees oder Beilagen zubereiten könnt.

No-Go`s bei Pollenallergie

Resi Daumen runterPollenallergiker sollten aber auch einiges bei der Zubereitung ihrer Gerichte beachten, denn Pollenallergien stehen häufig in einem engen Zusammenhang mit Lebensmittel-Allergien. Manche Nahrungsmittel haben einen dementsprechend schlechten Einfluss auf den Heuschnupfen und sollten im Supermarkt umgangen werden. Die Überschneidungen werden in der Fachsprache als Kreuzallergien bezeichnet und gründen auf einer ähnlichen Struktur der Pollen und den Nahrungsmitteln. Pollenallergiker, die beispielsweise auf die Birke besonders anfällig reagieren, sollten Obstsorten wie Äpfel, Pflaumen und Kirschen meiden. Außerdem sind auch Nüsse und Produkte aus Soja potenziell verdächtig, Heuschnupfen und seine Symptome zu verschlimmern. Menschen, die empfindlicher gegenüber Gräsern und Pollen von Getreidesorten sind, sollten entsprechende Produkte aus Roggen und Weizen umgehen. Darüber hinaus können Hülsenfrüchte wie Erdnüsse und Soja die Kreuzallergie begünstigen. Kräuterpollen ähneln in ihrer Struktur natürlich den Kräutern und anderen Gemüsesorten: Karotten, Sellerie, Paprika, Kamille, Tomaten, Artischocken und sogar Gurken stehen hier unter Verdacht. Lasst doch einfach mal eure Verträglichkeit auf die genannten Nahrungsmittel testen. Solltet ihr diese nämlich gut vertragen, hilft es auch, sie regelmäßig in den Speiseplan zu integrieren, da man auf diesem Wege die Toleranz gegenüber den Allergenen aufrechterhält.

Auch mit Fertignahrung und Produkten, die industriell mit Zusätzen angereichert wurden, solltet ihr aufpassen – dazu gehören beispielsweise Konserven und Fast Food. Je länger die Produkte haltbar gemacht worden sind und gelagert wurden, desto höher kann der Gehalt an Histamin ausfallen, was eure Pollenallergie begünstigt. Hier braucht ihr euch im Urlaub bei mir im Dorfhotel gar keine Sorgen zu machen, denn unsere Speisen werden von unseren liebevollen Köchen ganz frisch für euch zubereitet! :-)

Was hilft sonst noch gegen die Pollenallergie?

Es gibt noch einige weitere Punkte, die Pollenallergikern helfen die Risiken gekonnt zu entgehen.

Die Pollenbelastung ist in der Regel zwischen 7 und 8 Uhr morgens am höchsten. In dieser Zeit werden die aktiven Pflanzen ihre Pollen los. Abends sinken die Pollen dann wieder dort ab, wo der Wind sie hin getragen hat. In Städten kann man daher eher gegen Abend mit einer besonders hohen Luftbelastung rechnen.

  1. Richtig lüften

Wer auf dem Land wohnt sollte eher abends lüften, da die Pollen dann bereits verweht sind. Städter sollten hingegen morgens die Fenster öffnen, da zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel in der Luft umher schwirrt. Idealerweise wird nachts gelüftet oder nach starken Regenfällen, denn diese waschen die Pollen quasi aus der Luft und sorgen für frischen Wind ohne Allergene. Pollenschutzgitter können ebenfalls eine sinnvolle Anschaffung sein und halten angeblich bis zu 85% der Pollen ab.

  1. Pollen beseitigen

Die Pollen gelangen über Haut, Haare und Bekleidung in die Wohnung. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte beim Nachhause kommen die Klamotten in einem anderen Raum wechseln und sich abduschen – so könnt ihr sicher sein, dass eure Wohnung pollenfrei bleibt! Vorsorgen ist allgemein ein sehr gutes Hausmittel: Allergiker sollten die Wohnung möglichst rein halten und häufiger Staubwischen. Auch Teppiche sollten häufiger gereinigt werden, da sich darin gerne die Allergene häufen. Darüber hinaus sollte die Wäsche nicht im Freien getrocknet werden – sie bietet eine ideale Landebahn für lästige Pollen.

  1. Saunieren

Saunagänge und ein Aufenthalt im Dampfbad können ebenfalls helfen, denn die hohe Feuchtigkeit und Wärme lassen die Schleimhäute abschwellen und beruhigen die Atemwege. Im Urlaub bei mir im Dorfhotel habt ihr das SPA natürlich vor der Haustür und könnt die Sauna wann immer ihr möchtet nutzen – Erholung pur, auch für eure gereizten Atemwege!

  1. Vaseline um die Nase

Pollen gelangen über Schleimhäute und die Atemwege in den Körper und sorgen dort für eine überempfindliche Reaktion – gut wäre, wenn sie gar nicht erst rein kommen! Empfehlenswert ist daher, eine dünne Schicht Vaseline um die Nase herum aufzutragen. Die Creme fängt die Pollen auf und verringert ihr Einatmen.

  1. Alkohol meiden

Was kann schöner sein als ein leckerer Wein auf dem Balkon oder ein kühles Bier zum Grillen? Na, ein allergiefreier Tag auf dem Balkon, ein allergiefreier Grillausflug ohne Alkohol und natürlich ein allergiefreier Urlaub mit der ganzen Familie! Bier, Wein und Co. fördern die Allergiebeschwerden leider gleich doppelt, weshalb die leckeren Getränke erst einmal reduziert bzw. gänzlich gemieden werden sollten. Der Alkohol sorgt dafür, dass das körpereigene Histamin als Allergieauslöser schneller freigesetzt wird und hemmt das lindernde Enzym Diaminoxidase. Aber keine Sorge: köstliche frische Säfte und leckere Limonade schmecken auch hervorragend zum Grillfleisch :-)

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Überblick geben, was ihr meiden und was ihr aktiv gegen die Pollenschikane unternehmen könnt :-) Grundsätzlich gilt, dass eine abwechslungsreiche Ernährung und die frische Zubereitung eurer Gerichte viele Bonuspunkte mit sich bringen – ihr bekämpft damit nicht nur die Allergie, sondern tut auch etwas für einen sportlich-gesunden Lebensstil.

Was sind eure Erfahrungen mit der Pollenallergie? Habt ihr vielleicht auch noch ein paar gute Tipps oder Hausmittel, die euch dabei helfen, gut durch den Frühling zu kommen?

Ich wünsche euch zauberhafte Sommertage und einen unbeschwerten Urlaub!

Sonnige Grüße vom Fleesensee,

Eure RESI :-)

 

 

RESI aus dem Dorfhotel Fleesensee

RESI aus dem Dorfhotel Fleesensee

Ich bin die RESI vom Fleesensee und manche sagen ich bin ein echtes Landei. Aber das macht mir gar nichts aus, denn ich liebe die Natur, das viele Grün und die wunderschöne Seenlandschaft hier bei uns an der Mecklenburgischen Seenplatte. Von Langeweile ist bei uns im Dorfhotel Fleesensee keine Spur, ganz im Gegenteil: Bei uns gibt's so viel zu sehen und zu tun, da vergeht die Zeit wie im Flug. Ich bin ein richtiges Naturkind und am liebsten draußen unterwegs, z.B. bei einer ausgedehnten Runde Golf. Bei Regen bin ich am liebsten in unserem "Friemelhus". Dort basteln, häkeln, kleben und schneiden unsere kleinen Gäste was das Zeug hält und dabei entstehen richtige kleine Kunstwerke.
RESI aus dem Dorfhotel Fleesensee

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